Karen White, Beatriz Williams, Lauren Willig: Das Saphirblaue Zimmer – Rezension

Drei Frauen, Drei Zeiten und Drei Schicksale, die alle miteinander verbunden sind…

Olive erlebt das Jahr 1893 im Haus der Familie Pratt als Dienstmädchen. Sie hat eine ganz besondere Verbindung mit dem Haus, da ihr Vater der Architekt war, allerdings von der Familie Pratt keine Bezahlung erhalten hatte. So ist die Familie von Olive immer ärmer geworden, bis sie schließlich eine Stelle aus Dienstmädchen annehmen musste. Während ihrer Zeit in dem Haus kommt sie dem stattlichen Sohn des Hauses Harry Pratt immer näher. Zuerst zeichnet Harry sie nur, doch dann wird die Beziehung immer intensiver und eines führt schließlich zum anderen.

Lucy ist Sekretärin in einer Anwaltskanzler im Jahr 1920. Sie ersetzt eine Kollegin und wird schließlich dem Anwalt Herr Schuyler zugewiesen. Lucy soll für ihn einige Aufgaben erfüllen, die ihr nicht ganz geheuer sind. So soll sie zum Beispiel mit einem Kunden, Mr. Ravenel, essen gehen, um die Beziehung zu den Kunden zu pflegen. Ihr kommt die Sache gleich etwas seltsam vor, doch um ihren Chef nicht zu enttäuschen, tut sie was von ihr verlangt wird. Eines Tages unternimmt Herr Schuyler dann Annährungsversuche an Lucy, doch sie wehrt sich, da sie weiß, dass er verlobt ist. Doch Herr Schuyler lässt nicht locker…

Dr. Kate Schuyler ist Ärztin, was im Zweiten Weltkrieg kein einfacher Beruf ist. Das Krankenhaus in dem sie arbeitet ist ein altes Haus, das früher mal sehr prächtig war und einer Familie namens Pratt gehörte. Schließlich trifft ein Patient ein, ein Soldat namens Ravenel, der denkt, er kenne Kate von irgendwo her. Schließlich zeiht er eine Zeichnung hervor, die vom seinem Großvater stammt und die Frau darauf sieht Kate verblüffend ähnlich. Schließlich entdecken die beiden in dem Krankenhaus in einer Abstellkammer Besitztümer der Familie Pratt und Kate ist sich sicher, dass sie dabei auf ihre Vergangenheit stößt. Doch was haben Lucy und Olive damit zu tun?

Mir hat das Buch wirklich unglaublich gut gefallen. Der Schreibstil war sehr mitreißend und ich fand es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Die Verbindung der drei Frauen ist eine sehr schöne Geschichte und ich finde, dieses Buch ist eine wirkliche Leseempfehlung. Ich finde es auch lobenswert, dass die drei Autorinnen es geschafft haben, zu dritt ein Buch zu schreiben und es trotzdem zu schaffen, dass alles in sich geschlossen und logisch ist. Ein wirklich tolles Buch!

Meine Bewertung: 5/5

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