Alina Bronsky: Und du kommst auch drin vor – Rezension

 

Kim ist fünfzehn Jahre alt und wohnt in Berlin. Ihre Eltern haben sich getrennt und darunter leidet sie. Als sie mit der Schule eine Lesung besucht, ist sie wie geschockt, denn das Buch handelt scheinbar von ihrem Leben. Alle wesentlichen Dinge sind gleich, nur kleine Unterschiede zu ihrem Leben sind vorhanden. Kim beschließt das Buch zu lesen, was ihre beste Freundin Petrowna schockt, denn Kim hat noch nie freiwillig ein Buch in den Händen gehalten. In dem Buch passieren Dinge, die kurz darauf auch in Kims Leben genau so eintreten, wie zum Beispiel die neue Freundin ihres Vaters. Als Kim weiter liest und schließlich erfährt, dass ihr Klassenkamerad Jasper, der im Buch Jonathan heißt, am Ende sterben soll, ist sie fest entschlossen, dass das so nicht kommen soll.

Kim ist sehr paradox. Zum einen hat man durch die Ich-Perspektive, in der das Buch geschrieben ist, Einblicke in ihre Gedanken, die alle logisch und schlüssig sind. Zum anderen aber lässt Kim immer so dumme Sätze los, das kam mir beim lesen etwas seltsam vor.

Der Schreibstil war sehr schön und hat mir gut gefallen, auch die Idee des Buches war mir neu und hat mir gefallen.

Meine Bewertung: 4/5

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