Louise Doughty: Dunkle Wasser – Rezension

Harper wohnt zur Zeit in einer Hütte in den Bergen, da er von seiner Firma freigestellt wurde. Er fürchtet sich Nachts, da er glaubt, er würde demnächst Nachts ermordet werden. Als der eine Woche in der Hütte verbracht hat beschließt er, in die Stadt zu gehen um ein wenig für Abwechslung zu sorgen. Dort lernt er Rita kennen und die beiden unterhalten sich in einem Restaurant. Rita und Harper sind sich gleich sehr sympatisch und beginnen ein Verhältnis. Doch auf Harper lastet seine Vergangenheit und sie holt ihn immer wieder ein. Kann er in die Zukunft blicken oder lassen seine grausamen Erinnerungen ihn nie wieder los?

Harper ist etwas über 50 Jahre alt und ist Angestellter bei einer Firma, um die er ein großes Geheimnis macht. Er denkt nicht oft an das Geschehene, das ihn so sehr verstört, doch wenn, dann nimmt es ihn mit. Er ist ein einfühlsamer aber auch spontaner, sprunghafter Mann.

Der Schreibstil der Autorin war für mich nicht einfach. Ich bin nicht leicht in dieses Buch hinein gekommen, was zum einen am Schreibstil und zum anderen am Altersunterschied zwischen mir und dem Protagonisten liegt. Er war mir nicht wirklich sympatisch, doch er hat ein tragisches Schicksal. Durch Rita wurde er zu einem besseren Menschen. Zudem hatte ich von der Geschichte etwas anderes erwartet und wurde im Endeffekt ein wenig enttäuscht. Ich würde das Buch eher Lesern im mittleren Alter empfehlen.

Meine Bewertung: 2/5

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